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		<title>Station-Ernährung: aktuelle Meldungen</title>
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		<description>Station-Ernährung: aktuelle Meldungen</description>
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			<title>Station-Ernährung: aktuelle Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 15 Jul 2026 13:29:38 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Studie zu Ernährungspraktiken junger Menschen in Deutschland</title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1925&#38;cHash=b7f95e773bcce706413726971a3d1e79</link>
			<description>Eine Studie der Hochschule Fulda zeigt, wie Bildungsniveau, Geschlecht und soziale Herkunft das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Stichprobe wurden etwa 1.600 Menschen im Alter von 16 bis 29 Jahren in Deutschland repräsentativ ausgewählt und online befragt. <br />
Ausgewählte Ergebnisse</p>

<ul>
	<li>17,4 % der Befragten ernähren sich vegetarisch, 2,4 % vegan, etwa 80 % isst Fleisch. Unter den vegetarisch oder vegan Essenden befinden sich mehr weibliche als männliche junge Menschen (63,1 % bzw. 34,3 %). </li>
	<li>Ihre Selbsteinschätzung zu einer umweltbewussten Ernährung unterscheidet sich vor allem nach Bildungsniveau: Mehr als die Hälfte der Befragten mit höherer Bildung ernährt sich eigenen Angaben zufolge bereits umweltbewusst. Bei den Befragten mit mittlerer und niedriger Bildung waren es jeweils 38,2 %. </li>
	<li>Je pflanzenbasierter ihre Ernährungsweise, desto häufiger schätzten sich die Befragten als umweltbewusst ein.</li>
	<li>Über alle Ernährungsweisen hinweg war es mehr als der Hälfte wichtig, die Auswirkungen ihrer Essgewohnheiten auf die Umwelt zu verstehen (57 % der Fleischesser*innen, 72 % der Vegetarier*innen und etwa 82 % der Veganer*innen). Eine ähnlich hohe Zustimmung von mehr als der Hälfte der Befragten gab es über alle Bildungsniveaus hinweg. </li>
	<li>Die Mehrheit aller Befragten (rund 53 %) betrachtet Fleischverzicht als einen Nachhaltigkeitsindikator, jede*r Fünfte (21,6 %) nicht.</li>
	<li>Von allen Fleischesser*innen will knapp die Hälfte (etwa 45 %) „in Zukunft weniger Fleisch essen.“ Je höher das Bildungsniveau, desto eher möchten sie weniger Fleisch essen (52 % hohes vs. 39 % bzw. 40 % mittleres und niedriges Bildungsniveau). </li>
	<li>Mehr als die Hälfte (56,4 %) bereitet 2-mal in der Woche oder häufiger Fleisch selbst zu. Über alle Bildungsniveaus hinweg gibt jede dritte Person an, etwa 3- bis 4-mal pro Woche“ oder häufiger Fleisch zuzubereiten. Hierbei nimmt die Häufigkeit der Fleischzubereitung mit steigendem Bildungsniveau ab.</li>
</ul>

<h2> </h2>

<h2>Höheres Bildungsniveau ist stärker für Fleischreduktion sensibilisiert</h2>

<p>Die vorliegende Studie zeigt, dass sich junge Menschen im Alter von 16-29 Jahren im Vergleich zur Gesamtbevölkerung mehr als doppelt so häufig vegetarisch ernähren, so die Wissenschaftler*innen. Auch eine vegane Ernährungsweise werde im Vergleich zur Gesamtbevölkerung häufiger praktiziert. <br />
Gleichzeitig spielt der Fleischverzehr für viele junge Menschen eine wichtige Rolle: Sie weisen im Vergleich zu anderen Altersgruppen der Gesamtbevölkerung den höchsten täglichen Fleisch- und Wurstverzehr auf. Die vorliegende Studie zeige deutlich, dass ein höherer Fleischverzehr mit jüngerem Alter und männlichem Geschlecht assoziiert ist, so ein Fazit. Dagegen gehe ein beabsichtigter Fleischverzicht mit einem hohen Bildungsniveau einher. <br />
Auf der <a class="external-link-new-window" href="https://www.jobundfit.de/fuer-tischgaeste/energiebedarf-1/mischkost" target="_blank">JOB&FIT-Seite</a> finden Berufstätige und Studierende Praxistipps zur vegetarischen Ernährung im Berufs- und Studienalltag.<br />
Verpflegungsverantwortliche in der Betriebs- bzw. Hochschulverpflegung können sich bei der Zusammenstellung ihrer Speisepläne am <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/fileadmin/user_upload/medien/Poster_LMH%C3%A4ufigkeiten/Poster_Schule_Mittagsverpflegung.pdf" target="_blank">Poster zur Mittagsverpflegung</a> an den Lebensmittelqualitäten und -häufigkeiten für ein gesundheitsförderndes und nachhaltiges Mittagessen an fünf Verpflegungstagen orientieren. </p>

<p><br />
Ein entsprechendes Poster gibt es auch für die Schulverpflegung mit Orientierungswerten sowohl für die Primar- und die Sekundarstufe. Werden bei Ihnen auch vegane Angebote angefragt, erfahren Sie in unserem <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/fileadmin/user_upload/schuleplusessen/infomaterial/Kurzdarstellung_Kriterien_veganes_Mittagessen_Schulen_nicht_barrierefrei.pdf" target="_blank">FactSheet</a> wie die Umsetzung gelingen kann. Hier erfahren Sie wie die <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/mehr-wissen/ernaehrung-von-kindern-und-jugendlichen-1" target="_blank">Weichen für die Ernährung im Kindes- und Jugendalter</a> gestellt werden. <br />
Erfahren Sie in unserem FactSheet <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/fileadmin/user_upload/schuleplusessen/infomaterial/Bunt_und_gesund_essen_factsheet_nicht_barrierfrei.pdf" target="_blank">„Bunt und gesund essen“</a> warum der Wunsch junger Menschen nach pflanzenbetonten Speisen die Umwelt schont.</p>

<p>Quelle: <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/service/aktuelles/nachhaltigkeit-ernaehrungspraktiken-junger-menschen-in-deutschland" target="_blank">https://www.gemeinsamgutessen.de/</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 13:29:38 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsches Schulbarometer 2026</title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1924&#38;cHash=2c70e61e77127898cd6820cec74891f4</link>
			<description>Lehrkräfte und Lernende wünschen sich mehr Partizipation</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Robert Bosch Stiftung lässt seit 2019 regelmäßig repräsentative Befragungen zur aktuellen Situation der Schulen in Deutschland durchführen, die unter dem Namen Deutsches Schulbarometer veröffentlicht werden. Die neue Publikation fasst die zentralen Ergebnisse einer Befragung unter Lehrkräften an allgemein- und berufsbildenden Schulen in Deutschland zusammen, die zwischen 11. November und 02. Dezember 2025 durchgeführt wurde. <br />
Für knapp die Hälfte der Lehrkräfte ist demnach das Verhalten ihrer Schüler*innen die größte Herausforderung im beruflichen Alltag. Wie schon im Jahr davor lag der Schwerpunkt der Befragung auch in diesem Jahr beim Thema „Demokratiebildung“.  Rund jede zweite Lehrkraft wünscht sich mehr Einsatz für Demokratiebildung an ihrer Schule. </p>

<h2> </h2>

<h2>Mitbestimmung trotz struktureller Hindernisse </h2>

<p>Die Ergebnisse zeigen, dass eine Mehrheit der Lehrkräfte zusätzlichen Handlungsbedarf bei der Demokratiebildung sieht, zugleich aber strukturelle Hindernisse wie die fehlende Unterrichtszeit als zentrale Hürden benennt. Zudem wurde deutlich, dass Partizipationsmöglichkeiten von Schüler*innen im Schulalltag vielfach begrenzt bleiben und sich häufig auf einzelne Bereiche beschränken. Auch das Schulbarometer für das Schuljahr 25 / 26 mit Schüler*innen bestätigt diesen Befund. Zudem wird klar, dass Schüler*innen sich deutlich mehr Mitbestimmung wünschen.</p>

<h2><br />
Schule vom Lern- zum Lebensort entwickeln</h2>

<p>Nutzen Sie die Schul-Verpflegung, um das Thema <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/schule/bewirtschaftungsformen/paedagogisches-konzept" target="_blank">„Partizipation“</a> umzusetzen. Lassen Sie die Lernenden beim Angebot von „Essen und Trinken“ und der Gestaltung einer fairen Ernährungsumgebung mitbestimmen. Machen Sie die Schule nicht nur zum Lern-, sondern auch zum Lebensort und versuchen Sie die Schüler*innen bei dem Thema mitzunehmen. In Ihrem Verpflegungskonzept können Sie gemeinsam festlegen an welchen Stellen und in welchem Umfang die Lernenden beteiligt werden. Wenn die Schule zum „Wohlfühlort“ wird, partizipieren davon alle Beteiligten. <br />
Neben der Mittags-Verpflegung kann auch bei der möglichen Umsetzung eines <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/fileadmin/user_upload/medien/Schule/Fruehstuecken_Schule_barrierefrei.pdf" target="_blank">Frühstückskonzeptes</a> neben den Pausenzeiten, die Kommunikation mit den Schüler*innen und deren Partizipation sowie die Gestaltung der Ernährungsumgebung mitberücksichtigt werden. Auf der Homepage des DGE-Projektes „Schule + Essen = Note 1 “ erfahren Schulen wie eine Umsetzung gelingen kann.</p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 07:43:35 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bericht über die Veranstaltung „Verpflegung für Jung und Alt: Alles aus einem Topf?“</title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1923&#38;cHash=4d5330b0703949b20cd6136127aa9c09</link>
			<description>Wie können Menüdienste und Caterer die Verpflegung von der Kita bis zur Senioreneinrichtung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>30 Fachleute aus den Bereichen Leitung, Management Verwaltung, Beratung, Hauswirtschaft, Küche und Qualitätssicherung nahmen an dem Austausch teil. Ziel dieser Veranstaltung war es, die Herausforderungen und Besonderheiten der unterschiedlichen Lebenswelten (Kita/Schule: Ferienzeiten, Senioren: bedürfnisgerechte Vollverpflegung) zu berücksichtigen. </p>

<h2><br />
Besonderheiten der Lebenswelten</h2>

<p>Zu Beginn der Veranstaltung stellte Theresa Lehnen von der Vernetzungsstelle Seniorenernährung Rheinland-Pfalz den <a class="download" href="t3://file?uid=640">„DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung mit „Essen auf Rädern“ und in Senioreneinrichtungen“</a> vor. Hierbei ging sie insbesondere auf die Unterschiede und Besonderheiten der <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitimalter-dge.de/mehr-wissen/ernaehrung-im-alter" target="_blank">Verpflegung älterer Menschen</a> im Vergleich zu anderen Zielgruppen ein. Dabei ist nicht nur der Energiegehalt der Speisen anzupassen, bestimmte Nährstoffe wie beispielsweise das Protein rücken verstärkt in den Vordergrund. Bei <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitimalter-dge.de/fuer-die-kueche/spezielle-anforderungen" target="_blank">Erkrankungen</a> wie Demenz, Kau- und Schluckstörungen oder Sarkopenie können weitere Anpassungen der Kost nötig sein. </p>

<p><br />
Alltagsnah berichtete dann Daniela Kirsch über ihre Erfahrungen aus der Praxis eines großen Cateringunternehmens. Sie arbeitete die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Zielgruppen heraus und zeigte Herausforderungen auf. Anhand von drei ganz konkreten Beispielen ließ sie die Teilnehmenden wissen, worauf es ankommt und wie Garzeiten, Zusammenstellung des Gerichts, Würzung und Konsistenz angepasst werden können. Frau Kirsch wusste: „Mindestens so wichtig wie die Anpassung der Gerichte an die Tischgäste des Kunden, ist die Kommunikation gegenüber den Gästen, Eltern bzw. Angehörigen, Mitarbeitenden in den Einrichtungen, aber auch gegenüber dem eigenen Personal.“ <br />
Im Anschluss diskutierten die Teilnehmenden in Kleingruppen, wie vier vorgegebene Rezepte an die Bedürfnisse von Senior*innen angepasst werden können. Im Mittelpunkt der Diskussion standen die Umsetzbarkeit in der Gemeinschaftsverpflegung sowie die Präsentation des Essens auf dem Teller. Abschließend wurden die Ergebnisse kurz im Plenum vorgestellt und diskutiert. Kurzweilige zwei Stunden brachten zahlreiche Erkenntnisse und setzten wertvolle Impulse für die tägliche Arbeit der Teilnehmenden.</p>

<p>Quelle: <a href="https://www.dge-hessen.de/wp-content/uploads/2026/06/Nachbericht_Fortbildung_Caterer.pdf">https://www.dge-hessen.de/wp-content/uploads/2026/06/Nachbericht_Fortbildung_Caterer.pdf</a></p>

<p> </p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:53:21 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DGE-Qualitätsstandards: Stakeholderprozess geht in die nächste Runde</title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1922&#38;cHash=10a1565ebdbdc34abc631bda899433f8</link>
			<description>Am 9. Juli wurde der 2025 gestartete partizipative Überarbeitungsprozess der DGE-Qualitätsstandards...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der regelmäßige Austausch mit allen relevanten Stakeholdergruppen ist ein elementarer Bestandteil des partizipativen Prozesses.“ so die Leitung des Referates Gemeinschaftsverpflegung Dr. Jasmin Geppert. Insgesamt sind 17 Vertreter*innen aus den Bereichen Wissenschaft, Praxis und Institutionen etc. der Einladung gefolgt. In dem 2-stündigen Treffen wurde der aktuelle Überarbeitungsstand vorgestellt. Grundlage der Überarbeitung ist das 2025 verabschiedete Feinkonzept zur strukturellen Anpassung der DGE-Qualitätsstandards. Des Weiteren wurden im Rahmen des Arbeitsprozesses aber auch Fragen identifiziert, die in den bisherigen Veranstaltungen so noch nicht sichtbar waren. Hier gab das Treffen genügend Raum, erneut in den Austausch zu gehen und alle Blickwinkel der unterschiedlichen Stakeholdergruppen zu berücksichtigen. Mit diesem Meinungsbild geht es in die weitere Arbeitsrunde.</p>

<h2>So geht es weiter</h2>

<p>Auch in der zweiten Jahreshälfte bzw. Anfang 2027 wird es weitere kurze Treffen zum aktuellen Erarbeitungsstand und neu aufkommenden Fragestellungen geben. Bei dem Vorgehen steht der Wunsch im Vordergrund, die DGE-Qualitätsstandards so zu überarbeiten, dass sie von allen Stakeholdergruppen mitgetragen werden. </p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 13:41:05 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kostenfreie Web-Seminarreihen „Beschaffung von Kita- bzw. Schulverpflegung“ ab September 2026 </title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1921&#38;cHash=b939309dc8d32cc3473efa004977ed43</link>
			<description>Das Bundeszentrum Kita- und Schulverpflegung bietet ab September 2026 wieder seine kostenfreien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beschaffungsprozess nimmt eine Schlüsselrolle für die Qualität der Kita- und Schulverpflegung ein. Hier werden die zentralen Weichen gestellt: </p>

<ul>
	<li>welche Produkte und Leistungen eingekauft werden,</li>
	<li>welche Qualitätskriterien gelten und </li>
	<li>wie Verpflegung praktisch organisiert wird.  </li>
</ul>

<h2> </h2>

<h2>Zielgruppe </h2>

<p>Die Web-Seminarreihen richten sich an öffentliche und freie Kitaträger, Schulträger sowie an freie Träger der Ganztagsbetreuung in Schulen, soweit bei der Beschaffung das öffentliche Vergaberecht zu berücksichtigen ist. Eingeladen sind außerdem alle, die mit dem Vertragsmanagement im Anschluss an ein Vergabeverfahren betraut sind.</p>

<h2><br />
Drei Themenwochen mit frei wählbaren Terminen</h2>

<p>In drei Themenwochen stehen Ihnen 15 Web-Seminare zur Auswahl. Die einzelnen Web-Seminare sind thematisch in sich geschlossen und frei wähl- und kombinierbar. Ausführliche Informationen finden Sie für die <a class="download" href="t3://file?uid=5730">Kita-Veranstaltungen in diesem Flyer</a> und für die <a class="download" href="t3://file?uid=5729">Schul-Seminare in diesem Flyer</a>.<br />
Je nach Bedarf können Sie einzelne Seminare besuchen oder an einer ganzen Themenwoche teilnehmen. Jedes Web-Seminar dauert 90 Minuten und findet jeweils von 9:00 bis 10:30 Uhr statt. Diese vermitteln Ihnen einen kompakten und aktuellen Überblick über das Beschaffungsmanagement – von der rechtssicheren Vorbereitung über die Leistungsbeschreibung bis zur Vertragsdurchführung. Aktuelle Themen und Veränderungen im Vergaberecht, Aspekte der Nachhaltigkeit sowie die DGE-Qualitätsstandards werden dabei ebenso aufgegriffen wie Fragen aus der Praxis. </p>

<ul>
	<li>Zur Anmeldung für Kitaträger geht es auf der <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/service/e-learning-angebot/beschaffung-von-kitaverpflegung" target="_blank">Seite des Bundeszentrums</a></li>
	<li>Zur Anmeldung für Schulträger geht auf der <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/service/e-learning-angebot/beschaffung-von-schulverpflegung" target="_blank">Seite des Bundeszentrums</a></li>
</ul>

<p> <br />
Die Seminare zum DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Kitas- und Schulen sind jeweils für den Dienstag eingeplant. </p>

<p><br />
Quelle: h<a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/service/aktuelles/web-seminarreihe-zur-beschaffung-von-kita-und-schulverpflegung-neue-termine-in-2026" target="_blank">ttps://www.gemeinsamgutessen.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 14:04:52 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinder und Jugendliche: Soziale Herkunft und Bildung beeinflussen umweltfreundliche Einstellungen</title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1920&#38;cHash=d2cc633324284d77d14978becf5ca970</link>
			<description>Eine internationale Studie zeigt: Umweltfreundliche Einstellungen sind eng mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die umfassende Meta-Analyse internationaler Wissenschaftler*innen unter Federführung der Leuphana Universität Lüneburg untersuchte anhand von Daten von fast 700.000 Schüler*innen aus 65 Ländern, wie der sozioökonomische Status (SES) mit Umwelt- und Nachhaltigkeitseinstellungen zusammenhängt. </p>

<h2><br />
Sozioökonomischer Status und Umweltbewusstsein hängen weltweit zusammen</h2>

<p>Kinder und Jugendliche aus Familien mit höherem SES zeigen im Durchschnitt stärkere umweltbezogene Werthaltungen und eine höhere Zustimmung zum Umweltschutz als Gleichaltrige aus Familien mit niedrigerem SES. Dieser Zusammenhang zeigt sich über viele Länder hinweg und ist gerade in wirtschaftlich starken Ländern mit großer Informationsfreiheit besonders groß. </p>

<h2><br />
Unterschiede entstehen bereits in der Grundschule und bleiben bestehen</h2>

<p>Die Kluft ist bereits in der Grundschule sichtbar und besteht auch in höheren Klassenstufen fort. Schulen gleichen diese Unterschiede mit den derzeitigen pädagogischen Ansätzen offenbar nicht oder nur begrenzt aus, so die Forschenden. Vielmehr liege der Zusammenhang nahe, dass die derzeitige Nachhaltigkeitsbildung vor allem privilegierten Kindern und Jugendlichen zugutekomme, erklärt Prof. Dr. Marcus Pietsch, Bildungsforscher an der Leuphana Universität und Leiter der Studie. Die Ergebnisse zeigen zudem, dass institutionelle Rahmenbedingungen und Bildungsangebote ein Engagement für die Umwelt zwar fördern können, doch werden diese Möglichkeiten häufiger von sozial privilegierten Kindern und Jugendlichen genutzt. Das könne bestehende Ungleichheiten sogar verstärken. <br />
„Unsere Ergebnisse zeigen, dass allein wirtschaftliche Entwicklung und gute Informationsmöglichkeiten nicht zu mehr ökologischer Gerechtigkeit führen werden. Wir brauchen gezielte pädagogische Maßnahmen, damit das Umweltbewusstsein nicht zum exklusiven Privileg der ohnehin schon sozial Bevorteilten wird.“<br />
Prof. Dr. Marcus Pietsch, Bildungsforscher</p>

<h2><br />
Inklusive Nachhaltigkeitsbildung – auch über das Kita- und Schulessen</h2>

<p>Nachhaltigkeitsbildung müsse gezielt sozial inklusiv gestaltet werden, fordern die Wissenschaftler*innen. Mit Blick auf die Gemeinschaftsverpflegung in Kitas und Schulen sind die Ergebnisse dieser Studie ebenfalls relevant: Kita- und Schulmahlzeiten, die für alle Kinder unabhängig von ihrem Elternhaus zugänglich sind, können ein niedrigschwelliger Lern- und Erfahrungsraum für Nachhaltigkeit sein. Von gesundheitsförderlichen, regionalen, saisonalen und pflanzenbetonten Speisenangeboten profitieren alle Kinder, sofern Teilhabe, Akzeptanz und Chancengerechtigkeit bei der Konzeption von Verpflegungsangeboten mitgedacht werden.<br />
Hier finden Sie zur Verpflegung in <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitkid-aktion.de/dge-qualitaetsstandard/rahmenbedingungen" target="_blank">Kitas hilfreiche Praxistipp</a>s, die die Rahmenbedingungen betreffen mit Fokus auf die beiden Bereiche Essatmosphäre und Ernährungsbildung.<br />
Pädagogen wie auch Verpflegungsverantwortliche finden im Text zum <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/schule/bewirtschaftungsformen/paedagogisches-konzept" target="_blank">pädagogischen Konzept</a> wichtige Eckpunkte. Denn die Antwort auf die Frage „Kochen wir selbst oder lassen wir Essen anliefern?“ hat große Auswirkungen auf das künftige Schulleben aller Schulaktiven, die Identifikation mit der Schule, auf die Gesundheits- und Ernährungsbildung und auf das soziale Miteinander, das durch ein gemeinsames Einnehmen von Essen profitieren kann. </p>

<p><br />
Quelle: <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/service/aktuelles/kinder-und-jugendliche-soziale-herkunft-und-bildung-beeinflussen-umweltfreundliche-einstellungen" target="_blank">https://www.gemeinsamgutessen.de</a><br />
 </p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 13:40:58 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zum Bundeskongress Kita- und Schulverpflegung</title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1918&#38;cHash=a210f480bff2daad04a91d25e80b7308</link>
			<description>Der Bundeskongress findet am 7. Oktober 2026 in Berlin, im Konferenzzentrum Mauerstraße 27 (Berlin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ausgewogene Verpflegung für alle Kinder und Jugendliche gestalten: Das ist der Leitgedanke zum Bundeskongress Kita- und Schulverpflegung, zu dem das Bundeszentrum Kita- und Schulverpflegung im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat einlädt.<br />
Eine gesunde und ausgewogene Verpflegung in Kitas und Schulen ist eine wichtige Basis für starke und resiliente Kommunen: Sie schafft zahlreiche Vorteile für die gesunde Entwicklung und soziale Teilhabe von Kindern und Jugendlichen. Insbesondere mit dem Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung kann Verpflegung als fester Bestandteil im Lebensraum Schule verankert werden, um diese Vorteile noch besser auszuschöpfen. Die Rahmenbedingungen und Umsetzungsmöglichkeiten in den Kommunen sind dabei sehr vielfältig. Der Kongress hebt die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung hervor und beleuchtet niedrigschwellige Zugänge zum Essensangebot in Kitas und Schulen für alle Kinder und Jugendlichen.</p>

<h2><br />
An wen wir uns wenden</h2>

<p>Der Kongress richtet sich an Entscheidungsträger*innen aus Kommunal-, Landes- und Bundesebene sowie Verantwortliche und Mitarbeitende in Spitzen- und Wohlfahrtsverbänden, in Fach- und Berufsverbänden und in zivilgesellschaftlichen Organisationen. Wir freuen uns über die Weiterleitung an entsprechende Kontakte in den Netzwerken. </p>

<h2><br />
Anmeldung und Teilnahme</h2>

<p> </p>

<ul>
	<li>Es wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen, da die Teilnehmerzahl vor Ort begrenzt ist. Melden Sie sich daher bis spätestens <b>28. Juli 2026</b> für die Präsenz-Teilnahme an. </li>
	<li>Bei der Anmeldung können Sie Ihre bevorzugte Teilnahmeform (Präsenz/Livestream) auswählen. Bis zum <b>3. August 2026</b> erhalten Sie eine Rückmeldung, ob eine Präsenz-Teilnahme möglich ist. Falls nicht, sind Sie automatisch für den Livestream angemeldet und werden auf einer Warteliste vermerkt. </li>
	<li>Die Anmeldung zum Livestream ist bis zum <b>5. Oktober 2026</b> möglich.</li>
</ul>

<p> <br />
Weitere Informationen zur Veranstaltung und ein vorläufiges Programm finden Sie auf der <a class="external-link-new-window" href="https://www.ktmlandingpage.ble.de/bundeskongress-gemeinsamgutessen" target="_blank">Seite der Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft</a>.<br />
Zu Beginn wird es einen Fachimpuls von Prof. Dr. Britta Renner, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. geben und es besteht die Möglichkeit die Ansprechpersonen vor Ort der Vernetzungsstellen für Kita- und Schulverpflegung in einer interaktiven Ausstellung kennenzulernen.</p>
]]></content:encoded>
			<category>Termin extern</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 11:53:31 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schulverpflegung verändert Ernährungsgewohnheiten von Kindern positiv</title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1917&#38;cHash=b0c7ee8190e7a14697e2f2c179955704</link>
			<description>Kinder, die Schulverpflegungsangebote nutzen, essen mehr Obst und Gemüse, nehmen weniger Zucker auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Querschnittsstudie untersuchte Ernährungsqualität und Ernährungsgewohnheiten von fast 2.400 Schüler*innen im Alter von 9 bis 14 Jahren an 32 Schulen in sozial benachteiligten Provinzen in Kanada (Alberta und Ontario). Die Kinder füllten ein 24-Stunden-Ernährungsprotokoll aus, in dem sie die während der Schulzeit zu allen Mahlzeiten konsumierten Speisen und Getränke sowie deren Herkunft (Schule, Mitgebrachtes von Zuhause, Imbiss in der Umgebung etc.) protokollierten.</p>

<h2><br />
Zentrale Ergebnisse</h2>

<p> </p>

<ul>
	<li>Die häufigsten von den Schulen angebotene Mahlzeiten war der Vormittagssnack (43,0 %), gefolgt vom Nachmittagssnack (28,3 %), Mittagessen (27,6 %) und Frühstück (18,1 %). </li>
	<li>Nur etwa 12 % der Kinder und Jugendlichen nahmen mindestens eine von der Schule angebotene Mahlzeit oder Zwischenmahlzeit zu sich. </li>
	<li>Die Ernährung der Kinder und Jugendlichen zeigte sich insgesamt als nicht optimal. Der durchschnittliche DQI-I-Wert (Diet Quality Index–International) aller Schüler*innen lag bei 52,7 von 100 Punkten. Der DQI-I ist ein international verwendeter Index zur Bewertung der Ernährungsqualität. Er fasst verschiedene Aspekte der Ernährung zu einem Gesamtscore von 0 bis 100 Punkten zusammen. Je höher der Wert, desto besser die Ernährungsqualität. Das heißt unter anderem: Die Mehrheit der Schüler*innen erreicht die empfohlenen Verzehrmengen für Gemüse und Obst sowie Milch und Milchprodukte nicht, nimmt zu viel Salz und freie Zucker (mehr als 10 % der empfohlenen täglichen Menge) zu sich. </li>
	<li>Schüler*innen mit Teilnahme an der Schulverpflegung hatten im Durchschnitt einen um etwa 1,8 Punkte höheren DQI-I-Wert als Nicht-Teilnehmende. Snack-basierte Schulmahlzeiten zeigten den stärksten Zusammenhang mit besserer Ernährungsqualität, insbesondere Nachmittagsangebote mit einem um 3 Punkte höheren DQI-I. Diese Schüler*innen aßen also im Durchschnitt mehr Obst und Gemüse, Getreide und Getreideprodukte, Milch und Milchalternativen und zeigten einen geringeren Verzehr von Salz und freiem Zucker.</li>
</ul>

<h2>Potenzial von Schulverpflegungsprogrammen besser nutzen</h2>

<p>Die Forschenden bewerten die Teilnahme an der Schulverpflegung als einen deutlichen Qualitätsgewinn im Sinne der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Zwar seien die Unterschiede moderat, doch auf Bevölkerungsebene durchaus relevant. <br />
Auf diesen wichtigen Kontext machen die Wissenschaftler*innen außerdem aufmerksam: Zum Zeitpunkt der Studie verfügte Kanada noch nicht über ein flächendeckendes nationales Schulverpflegungsprogramm. Erst 2024 führte die Bundesregierung das „National School Food Program“ ein, um bestehende regionale Angebote auszubauen und mehr Kindern Zugang zu gesunden Mahlzeiten in der Schule zu ermöglichen. Die in der Studie beobachteten positiven Effekte sind unter den Bedingungen eines fragmentierten Systems entstanden, das punktuell Schulverpflegung fördert. Es spreche daher dafür, dass ein breiterer Ausbau schulischer Verpflegungsangebote die Ernährungsqualität von Kindern weiter verbessert.<br />
Das IN FORM-Team der DGE bietet hier zahlreiche <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/startseite" target="_blank">Unterstützungs-Angebote</a>, um den Schüler*innen leckere, gesundheitsfördernde und nachhaltige Mahlzeiten zu ermöglichen. Hier werden die Weichen für Ihr zukunftsfähiges Angebot gestellt.</p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 11:32:42 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Save the Date: Online-Workshop „Gesunde und nachhaltige Verpflegung in Kita und Tagespflege“ </title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1916&#38;cHash=eccd260cdb5b948713d9a5d9af9de78b</link>
			<description>Der kostenfreie „Bio kann jeder“-Workshop informiert umfassend über die Bedeutung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bio ist viel mehr als nur eine Sache des Geschmacks. Deswegen erfahren Sie auch, wie Nachhaltigkeit, Genuss und Pädagogik Hand in Hand funktionieren können. Sie erhalten praktische Informationen, welche Strategien Sie nutzen können, um ein zeitgemäßes Essensangebot mit Bio-Lebensmitteln zu schaffen.<br />
Der Workshop findet im Rahmen von „Bio kann jeder – Nachhaltig essen in Kita und Schule“ – einer bundesweiten Kampagne im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) am Mittwoch, den 16. September 2026 von 14.30 – 17.30 Uhr statt.</p>

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Programm und Anmeldung</h2>

<p><br />
Giulia Nentwig vom Beratungsunternehmen a’verdis wird hilfreiche Tipps und Praxisbeispiele rund um die Themen Einkauf, Kalkulation, Kommunikation und Speiseplangestaltung vorstellen.<br />
Mit dabei ist zudem Sonja Fahmy, Referentin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) für die Lebenswelt Kita. In Ihrer Arbeit unterstützt sie Träger, Einrichtungen sowie Verpflegungsverantwortliche und Eltern dabei, ein gesundheitsförderndes Verpflegungsangebot in Kitas umzusetzen. Sie gibt Einblicke in den <a class="download" href="t3://file?uid=609">DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Kitas</a> und den neuen <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-verpflegungscheck/" target="_blank">DGE-VerpflegungsCheck</a> sowie deren praktische Umsetzung. vor. Zudem wird Sie über relevante Aspekte der Ernährungsbildung für Kinder im Kita-Alltag sprechen, dazu gehören auch Themen zur Förderung der Geschmacksbildung und der Vorbildfunktion.<br />
<br />
Sind Sie<br />
•    Einrichtungsleitung bzw. Mitarbeitende von Einrichtungsträgern<br />
•    Erzieher*innen bzw. Tageseltern<br />
•    Küchenleitung, Mitarbeitende im Küchenteam bzw. Caterer<br />
•    Verantwortliche für die Vergabe von Verpflegungsleistungen<br />
•    Interessierte Akteur*innen (z.B. Mitglied eines Elternzusammenschlusses)?</p>

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Dann melden Sie sich rechtzeitig an, denn die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt!<br />
Für eine schnelle und einfache Anmeldung nutzen Sie den <a class="external-link-new-window" href="https://averdishome.wordpress.com/bio-kann-jeder-am-16-septemer-2026-online/" target="_blank">Link des Veranstalters</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<category>Termin extern</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 13:02:58 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. DGE-Stammtisch Gemeinschaftsverpflegung –  Austausch unter Küchenfachkräften</title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1915&#38;cHash=40eda87764d4c288018e714fc258f44b</link>
			<description>Am 16. Juni kamen zum zweiten Mal Küchenfachkräfte der Gemeinschaftsverpflegung (GV) zum digitalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht um eine zukunftsfähige, also gesundheitsfördernde und nachhaltige Verpflegung, wie sie in den <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-qualitaetsstandards/" target="_blank">DGE-Qualitätsstandards</a>  beschrieben wird. Gemeinsam tauschen wir uns immer am 3. Dienstag im Monat am Ende jedes Quartals über Chancen und aktuelle Herausforderungen in GV-Küchen aus, um gute Wege für die Umsetzung zu finden.</p>

<p><br />
<b>Digitalisierung in der Küche - Praxisaustausch</b></p>

<p><br />
Auch dieses Mal war bei der Anmeldung das Interesse für den Austausch groß. Zum zweiten Termin des DGE-Stammtischs trafen sich 24 Fachkräfte aus GV-Küchen aller Lebenswelten. Nach einer kurzen Rückschau auf den ersten Austausch wurde anschließend über das Gesprächs-Thema abgestimmt. Die Entscheidung fiel dann zu Gunsten „Digitalisierung in der Küche“ aus.<br />
Die Teilnehmenden berichteten darüber, dass insbesondere bei Prozessen der Warenbestellung, Warenwirtschaft, Produktionsmengenermittlung, Speiseplanung und Bestellung durch Tischgäste digitale Hilfsmittel eingesetzt werden. Die Teilnehmenden äußerten, dass:<br />
•    digitale Anwendungen grundsätzlich hilfreich sind, deren händische Pflege aber sehr aufwendig ist, besonders die Aktualisierung der Artikel.<br />
•    es einige hilfreiche Anwendungen für einzelne Prozessschritte gibt, aber Schnittstellen für deren Verbindung untereinander fehlen oder aufwendig programmiert werden müssten.<br />
•    Anwendungen zur Warenbestellung häufig kostenlos von Großlieferanten angeboten werden, dadurch aber regionale und kleinere Lieferanten meist nicht integriert werden können. <br />
•    Software-Programme, die alle Prozessschritte bedienen, meist zu komplex in der Anwendung und zu teuer sind.<br />
•    sie auch eigene Lösungen über Excel-Tabellen gefunden haben. </p>

<p>Zum Schluss waren sich grundsätzlich alle einig, dass auch der 2. DGE-Stammtisch gelungen war und die Fortsetzung mit Freude erwartet wird. </p>

<p><br />
<b>Austausch zu guten Wegen für die GV</b></p>

<p><br />
Sie möchten anderen Fachkräften von einer gelungenen Verbesserung der Verpflegung in Ihrem Haus berichten? Sie bringen Fragen mit, die Ihnen gerade unter den Nägeln bzw. auf Ihrem Herd (an)brennen? Wir überlegen gemeinsam im regen Austausch mit allen Teilnehmenden, wie wir unterstützen können. Vielleicht bringt ja schon jemand einen tollen Praxistipp aus der eigenen Küche mit. Im Vordergrund steht nicht die Suche nach perfekten Lösungen. Jeder kleine Schritt, der die Verpflegung noch besser macht, ist wertvoll.<br />
Seien Sie gerne beim nächsten Termin von „Zwischen Herd und Ausgabe“ mit dabei und bringen Sie Ihr Wunschthema ein. Wir treffen uns am 15. September von 14.30–15.30 Uhr. Melden Sie sich bis zum 14. September über diesen <a class="external-link-new-window" href="https://us06web.zoom.us/meeting/register/7_o6KqQmQxm_Yp5S9isUVw" target="_blank">Link</a>  an. </p>

<p>Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Silvia Fröhning (E-Mail: froehning@dge.de; Telefon: 0228 3776 886).</p>

<p> </p>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:21:43 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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