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		<title>Station-Ernährung: aktuelle Meldungen</title>
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			<title>Station-Ernährung: aktuelle Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 03 Mar 2026 08:11:43 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>63. Wissenschaftlicher DGE-Kongress: „Ernährung und Mikrobiom – Ein Schlüssel für die Gesundheit“</title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1889&#38;cHash=7fe947f266f9f1a3499bea3f2f3a9664</link>
			<description>Der diesjährige Kongress, der vom 4.-6. März 2026 in Kassel stattfindet, beschäftigt sich mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Populations- und Interventionsstudien widmen sich den Fragen, wie ein gesundes Mikrobiom zusammengesetzt ist und welche Lebensmittel oder Nahrungsbestandteile diesbezüglich einen funktionell relevanten Beitrag leisten. Auch welchen Einfluss die Wechselwirkung zwischen Ernährung und Mikrobiom auf die Entstehung chronischer Krankheiten hat, wird untersucht. Unter der Leitung von Prof. Dr. Dirk Haller, Prof. Dr. Katharina Timper und Prof. Dr. Martin Klingenspor von der Technischen Universität München beschäftigen wir uns beim Kongress mit dem aktuellen Forschungsstand zu Ernährung und Mikrobiom und diskutieren, was ein gesundes Mikrobiom ausmacht und wie wir das erreichen.</p>

<p>Der Kongress bietet viele Möglichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung und ein abwechslungsreiches 2 ½-tägiges Programm. Nachwuchswissenschaftler*innen stellen in über 200 Vorträgen und Posterpräsentationen ihre Forschungsergebnisse vor. In verschiedenen Symposien warten spannende Themen und Forschungsfelder, u. a. zu KI in Public Health Nutrition und Gemeinschaftsverpflegung (GV), Gender und sexuelle Vielfalt in der Ernährungsberatung oder die evidenzbasierte Betrachtung von pflanzlichen Alternativprodukten auf die Teilnehmer*innen.  In der abschließenden Diskussionsrunde geht es um facts und science fiction zu der Fragestellung, was ein gesundes Mikrobiom ausmacht und was wir nach aktuellem Forschungsstand dafür tun können.</p>

<h2><br />
GV und KI</h2>

<p><br />
Im Symposium der Fachgruppen Gemeinschaftsverpflegung und Public Health Nutrition geht es um den Einsatz von KI in den beiden eng miteinander verknüpften Fachgebieten. Unter der Moderation von Dr. Eleonore Heil und Prof. Dr. Jörg Meier geht es um Potenziale, Grenzen und praktische Anwendungen von KI. In zwei Einführungsvorträgen werden die Chancen und die Herausforderungen aufgegriffen. Die anschließende Diskussionsrunde greift unter Einbindung der Teilnehmenden Fragen zur Thematik auf. Im 3. Teil stellen mehrere Thementische den Bezug zur Praxis her. Der Start ist am Mittwoch um 16.15 Uhr im Blauen Saal. </p>

<h2> </h2>

<h2>GV innovativ und nachhaltig</h2>

<p>Hülsenfrüchte und nachhaltige Verpflegungssysteme stehen im Mittelpunkt der Vortragsreihen am Freitagmorgen unter dem Vorsitz von Prof. Ulrike Arens-Azevêdo. Das Themengebiet Gemeinschaftsverpflegung wird am Freitag ab 9 Uhr im Bankettsaal in 6 Vorträgen aufgegriffen. Die verschiedenen Akteur*innen geben einen Einblick zum einen in die Schul-, Hochschulen, Betriebs sowie die Krankenhaus-Verpflegung. Zeitgleich kann man sich auch die Ergebnisse einer Befragung zur Verwendung von Hülsenfrüchten in der Betriebsverpflegung und Ansätze zur Verwendung von Hülsenfrüchten in der Außer-Haus-Verpflegung informieren. <br />
Kommen Sie gerne am DGE-Stand vorbei und nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.</p>

<p><br />
Quelle: h<a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/fileadmin/dok/veranstaltungen/kongresse/wk63/Programm-DGE-Kongress-2026.pdf" target="_blank">ttps://www.dge.de</a></p>
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			<category>Termin extern</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 08:11:43 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Projekt: Klimagesunde Ernährung in Kitas und Schulen</title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1888&#38;cHash=bd00292201de1c4e1e83138a16db18c6</link>
			<description>Das neue Projekt „Nachhaltig satt&quot; des Paritätischen Gesamtverband hat seinen Auftakt gefeiert! Am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Projekt „Nachhaltig satt" des Paritätischen Gesamtverband hat seinen Auftakt gefeiert! Am 27. Januar 2026 kamen rund 150 Akteur*innen aus Kitas, Schulen, anderen sozialen Einrichtungen und Verbänden zusammen, um gemeinsam mehr über klimagesunde Gemeinschaftsverpflegung zu lernen und zu diskutieren. <br />
Die digitale Auftaktveranstaltung bot Inputs aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft, Praxiseinblicke und viel Raum für Austausch. Der Nachmittag machte deutlich: Eine nachhaltige Verpflegung ist nicht nur möglich, sondern bereits vielerorts auf dem Weg.</p>

<h2><br />
Pflanzliche Ernährung im Fokus</h2>

<p>Saskia Wendt von KLUG e.V. (Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit) führte in das Konzept der Planetary Health Diet ein. Die Teilnehmenden erhielten darüber hinaus einen Überblick über den <a class="external-link-new-window" href="https://www.fitkid-aktion.de/fileadmin/user_upload/medien/DGE-QST/DGE_Qualitaetsstandard_Kita.pdf" target="_blank">DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Kitas</a> und die Optimierte Mischkost für die Kita-Verpflegung nach Kersting. Auch wenn es kleine Unterschiede gibt, legen alle Konzepte den Fokus auf überwiegend pflanzliche Lebensmittel, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte und die Reduktion tierischer Produkte. Weitere Hebel sind z.B. Vermeidung von Lebensmittelabfällen, Kommunikation mit Kindern, aber auch Eltern und die Ernährungsbildung in den Einrichtungen. Auch dies wird im Projekt thematisiert. Es gibt umfangreiches Material (siehe unten).<br />
Robert Kapa von FRÖBEL sah es als besonders wichtig an, Küchenkräfte in den Fokus zu nehmen, das Thema trägerseits zu platzieren, alle ins Boot zu holen, Zeit für Transformation einzuplanen und Kommunikation in alle Richtungen sicherzustellen.</p>

<h2><br />
Ausblick</h2>

<p>Die Auftaktveranstaltung war erst der Anfang! Die Teilnehmenden nahmen viele Netzwerkpartner*innen, Tipps, Ideen und Denkanstöße mit. Gleichzeitig wurden neue Herausforderungen sichtbar, aber auch Neugier und Aufbruchstimmung.<br />
In den nächsten zweieinhalb Jahren wird „Nachhaltig satt" zahlreiche Online- und Präsenzangebote durchführen. Bundesweit werden 30 Kitas und Schulen intensiv bei der Umstellung ihrer Verpflegung begleitet – von der CO₂-Bilanzierung über Schulungen bis hin zu einer klimagesunden Abschlussfeier vor Ort.</p>

<p><br />
Weitere Informationen zum Projekt, zu kommenden Veranstaltungen und Material finden Sie unter: <a class="external-link-new-window" href="www.nachhaltig-satt.de" target="_blank">www.nachhaltig-satt.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:19:59 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie zur Zukunft von Landnutzung und Ernährung in Deutschland</title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1887&#38;cHash=652090d81a478a25806529391366f6cc</link>
			<description>Die Land- und Forstwirtschaft in Deutschland kann gleichzeitig zu Ernährungssicherheit, einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer neuen Studie zeigt Agora Agrar neue Wege zu einer wettbewerbsfähigen, nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft auf. Ein zentraler Hebel ist eine nachhaltige und gesunde Ernährung, mit Kita- und Schulessen als wichtigem Beitrag. Dafür schlagen die Fachleute ein Bundesprogramm Kita- und Schulverpflegung vor.<br />
Deutschland kann bis 2045 seine Netto-Agrarimporte deutlich reduzieren – auf die Fläche bezogen von vier auf eine Million Hektar - und zugleich seine landwirtschaftlichen Treibhausgasemissionen um 60 Prozent senken. In der Studie wird aufgezeigt, mit welchen politischen Maßnahmen das gelingt und dass Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit in der Land- und Forstwirtschaft vereinbar sind. <br />
Dem Agora-Szenario zufolge werden zudem mehr Biomasse als bisher für die Bioökonomie und genug Lebensmittel für eine gesunde Ernährung bereitgestellt. <br />
Um dieses Potenzial zu realisieren, braucht es eine Politik, die eine nachhaltigere Nachfrage in der Ernährung und der Bioökonomie fördert und Gemeinwohlleistungen der Land- und Forstwirtschaft honoriert.<br />
„Investitionen und Innovationen sind wichtig für eine starke Land- und Forstwirtschaft. Voraussetzung dafür ist Planungssicherheit durch eine langfristig verlässliche, evidenzbasierte Politik, die öffentliche Mittel effizient einsetzt und Wettbewerbsfähigkeit sowie Nachhaltigkeit stärkt”, sagt Harald Grethe, Direktor von Agora Agrar.</p>

<h2><br />
Bundesprogramm Kita- und Schulverpflegung</h2>

<p>Zu den Maßnahmen mit hohem Wirkungspotential nennt die Studie ein Bundesprogramm für eine gesundheitsfördernde, nachhaltige und sozial gerechte Kita- und Schulverpflegung . Die verpflichtende Anwendung der <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-qualitaetsstandards/" target="_blank">DGE-Qualitätsstandards</a>, die Erhöhung des Anteils besonders nachhaltig produzierter Lebensmittel und die Verbesserung der organisatorischen und strukturellen Rahmenbedingungen in Kitas und Schulen beschreiben die Fachleute als zentrale Ziele eines solchen Programms, das ressortübergreifend ausgestaltet werden sollte. Sie fordern dafür investive Maßnahmen und eine wissenschaftliche Evaluierung. Eine weitere Maßnahme könnte die Einrichtung kommunaler „Servicestellen Ernährung“ sein, die regionale Wertschöpfungsketten ausbauen und Kommunen bei der Verankerung ernährungspolitischer Strategien strukturell stärken. </p>

<p><br />
Quelle: <a class="external-link-new-window" href="https://www.agora-agrar.de/publikationen/die-zukunft-von-landnutzung-und-ernaehrung-in-deutschland" target="_blank">https://www.agora-agrar.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Kita,<br />Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:15:16 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WHO stellt erstmals internationale Leitlinie für gesundes Schulessen vor</title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1886&#38;cHash=aeb66b9d7f8707ff83280a6f377f0d6c</link>
			<description>Gesunde Ernährung in Schulen kann Kinder dabei unterstützen, Ernährungsgewohnheiten zu entwickeln,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesunde Ernährungsgewohnheiten beginnen früh im Leben. Kinder verbringen einen bedeutenden Teil ihres Tages in Kita oder Schule, was sie zu entscheidenden Orten macht, um lebenslange Ernährungsgewohnheiten zu formen und gesundheitliche und ernährungsbedingte Ungleichheiten zu verringern.<br />
Heute erhalten weltweit schätzungsweise 466 Millionen Kinder Schulmahlzeiten, doch es gibt weiterhin begrenzte Informationen über die Nährstoffqualität der ihnen servierten Lebensmittel.<br />
In der Richtlinie empfiehlt die WHO, dass Schulen die Lebensmittelversorgung verbessern, um einen höheren Konsum von Lebensmitteln und Getränken zu fördern, die eine gesunde Ernährung unterstützen. Zwei Eckpunkte sind zentral:</p>

<ul>
	<li><b>Festlegung von Standards</b> oder Regeln, um die Verfügbarkeit, den Kauf und den Konsum gesunder Lebensmittel und Getränke zu erhöhen, während ungesunde Lebensmittel begrenzt werden (starke Empfehlung);</li>
	<li><b>Umsetzung von Nudging-Interventionen</b>, um Kinder dazu zu ermutigen, gesündere Lebensmittel und Getränke auszuwählen, zu kaufen und zu konsumieren (bedingte Empfehlung).</li>
</ul>

<h2> </h2>

<h2>Standard für Deutschland heute nur in wenigen Bundesländern verbindlich</h2>

<p>Als Standard für Deutschland hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) im Rahmen der Initiative IN FORM den DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Schulen entwickelt. Dieser hilft dabei, gute und leckere Mahlzeiten für die Kinder und Jugendlichen auf den Tisch zu bringen. Damit sie - in einer ansprechenden Umgebung - jeden Tag das essen können, was sie für ihre körperliche und geistige Entwicklung brauchen. Und was die jungen Leute gut auf eine gesunde und auch ansonsten nachhaltigere Lebensweise vorbereitet. Praxisbezogen erläutern diese die Anforderungen an eine ausgewogene und nachhaltigere Lebensmittelauswahl sowie an die Speiseplanung und –herstellung in der Schulverpflegung. <br />
Verschaffen Sie sich im <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/fileadmin/user_upload/medien/Factsheets/Fact_sheet_Schulverpflegung_bf.pdf" target="_blank">FactSheet</a>  bzw. den <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/dge-qualitaetsstandard/film-dge-qualitaetsstandards" target="_blank">Filmen</a> einen Überblick dazu. Auf der Webseite von Schule + Essen =Note 1 erhalten Sie auch Praxistipps zum Thema <a class="external-link-new-window" href="https://www.schuleplusessen.de/mehr-wissen/nudging" target="_blank">Nudging</a>. Nudging-Interventionen - Impulse für wünschenswerte Ess- und Trinkentscheidungen - können z. B. eine Änderung der Platzierung (auf Augenhöhe), die Präsentation oder die Darreichungsform umfassen.</p>

<p>Die WHO stellte auch heraus, dass politische Maßnahmen allein nicht ausreichen, und Überwachungs- und Durchsetzungsmechanismen unerlässlich sind, um sicherzustellen, dass die Leitlinien in den Schulen wirksam und konsequent umgesetzt werden. In Deutschland ist der DGE-Qualitätsstandard für Schulen aktuell nur in fünf Bundesländern verpflichtend umgesetzt (Berlin, Thüringen, Bremen, Hamburg, Saarland).</p>

<h2><br />
Unterstützungsangebote für alle Schulen vorhanden</h2>

<p>Die WHO-Leitlinie soll Maßnahmen auf lokaler und nationaler Ebene unterstützen, da subnationale und städtische Behörden eine Schlüsselrolle bei der Förderung und Umsetzung von Schulernährungsinitiativen spielen. In Deutschland gibt es dazu das <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de" target="_blank">Bundeszentrum Kita- und Schulverpflegung</a> sowie in allen Bundesländern die <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/bundeslaender/vernetzungsstellen-schulverpflegung" target="_blank">Vernetzungsstellen Schulverpflegung</a>. Mit dem <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-verpflegungscheck/" target="_blank">DGE-VerpflegungsCheck</a> kann jede Schule bzw. deren Caterer auch jetzt schon unbürokratisch und auf einen Blick zeigen wie gesund und nachhaltig ihr Verpflegungsangebot ist.</p>

<p><br />
Quelle: <a class="external-link-new-window" href="https://www.who.int/news/item/27-01-2026-who-urges-schools-worldwide-to-promote-healthy-eating-for-children" target="_blank">https://www.who.int</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:05:33 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu: DGE-Stammtisch Gemeinschaftsverpflegung – Austausch unter Küchenfachkräften </title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1883&#38;cHash=ee2c150bcfd565144e92462fe853cff9</link>
			<description>Ab dem 17. März laden wir Küchenfachkräfte der Gemeinschaftsverpflegung (GV) zu digitalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht um eine zukunftsfähige, also gesundheitsfördernde und nachhaltige Verpflegung, wie sie in den <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-qualitaetsstandards/" target="_blank">DGE-Qualitätsstandards</a> beschrieben wird. Gemeinsam tauschen wir uns über Chancen und aktuelle Herausforderungen in GV-Küchen aus, um zusammen gute Wege für die Umsetzung zu finden.</p>

<p>Sie sind Fachkraft in der Küche wie Köchin, Koch oder Küchenleitung und stellen sich den täglichen Herausforderungen z. B. in Kita, Betrieb oder Klinik? Sie kochen als Caterer für Einrichtungen oder versorgen ältere Menschen mit „Essen auf Rädern“? Dann laden wir Sie ein, bei unserem digitalen Stammtisch „Zwischen Herd und Ausgabe“ mitzumachen. Wir möchten den Austausch miteinander fördern, dazu anregen GV mal über die eigene Einrichtung hinaus zu denken und den Erfahrungsschatz und das Fachwissen aller zusammenzubringen. </p>

<h2><br />
Gute Wege für die GV</h2>

<p>Sie bringen Fragen mit, die Ihnen gerade unter den Nägeln bzw. auf Ihrem Herd (an)brennen. Und wir überlegen gemeinsam im regen Austausch mit allen Stammtisch-Gästen, wie wir unterstützen können. Vielleicht bringt ja schon jemand einen tollen Praxistipp dazu aus der eigenen Küche mit. Im Vordergrund steht nicht die Suche nach perfekten Lösungen. Jeder kleine Schritt, der die Verpflegung noch besser macht, ist wertvoll.</p>

<h2><br />
Austausch der GV untereinander </h2>

<p>Seien Sie am 17. März von 14.30 - 15.30 Uhr dabei. Melden Sie sich bis zum 16. März über diesen Link an: <a href="https://us06web.zoom.us/j/85359397108?pwd=yaxVdQil08JyELIt2nVXGrxrrC49km.1">https://us06web.zoom.us</a></p>

<p>Bei Fragen melden Sie sich gerne bei Silvia Fröhning (E-Mail: froehning@dge.de; Telefon: 0228 3776 886).</p>

<p> </p>
]]></content:encoded>
			<category>Termin extern</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 11:02:24 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einfluss des Schul-Sozialindex auf das Schulessen</title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1882&#38;cHash=899679654ae27658b14f53dd284dc5b9</link>
			<description>Der Schul-Sozialindex ist ein Instrument, mit dem Schulen anhand sozialer Faktoren wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nationale und internationale Studien zeigen: In Deutschland hängt der Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen von ihrer sozialen Herkunft ab. Viele Bundesländer verteilen deshalb Finanzmittel anhand eines Schul-Sozial-Indexes, damit Schulen in benachteiligten Lagen besser ausgestattet werden können. Nach einer Analyse der Robert-Bosch-Stiftung haben viele Bundesländer bereits einen Schul-Sozialindex definiert, weitere Länder ziehen nach. Die Robert-Bosch-Stiftung sieht hier das Startchancen-Programm der Bundesregierung als einen Treiber. </p>

<h2><br />
Bessere Startchancen für gleichberechtigte Teilhabe</h2>

<p>Das Programm wurde zum Schuljahr 2024/25 mit einer Laufzeit von zehn Jahren eingeführt. Der Bund stellt bis zu eine Milliarde Euro jährlich zusätzlich zur Verfügung, die Länder beteiligen sich in gleichem Umfang. Die Mittel sollen an etwa 4.000 Schulen mit einem hohen Anteil sozial benachteiligter Schüler*innen verteilt werden. Die Auswahl der Schulen erfolgt durch das jeweilige Bundesland anhand des Sozialindexes, der gemäß der Vereinbarung mit dem Bund mindestens die Kriterien „Armut“ und „Migration“ berücksichtigen muss. Diese sogenannten Benachteiligungsdimensionen zeigen einen hohen Zusammenhang mit Bildungsteilhabe und Bildungserfolg. </p>

<h2><br />
Hat der Schul-Sozialindex Einfluss auf die Qualität des Schulessens?</h2>

<p>Forschende der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau wollten wissen, ob gesunde und nachhaltige Schulmahlzeiten für alle Kinder unabhängig vom Sozialindex der Schule zugänglich sind. In ihrer Untersuchung haben sie die Qualität der Schulmahlzeiten auch danach bewertet, ob Qualitätsstandards freiwillig oder verpflichtend umzusetzen waren. Dementsprechend wählten sie zwei Bundesländer (Hamburg und Nordrhein-Westfalen) aus. Um die Sozial-Indizes beider Länder vergleichbar zu machen, kategorisierten sie diese nach sozio-ökonomischem Status (SES) in niedrig, mittel und hoch (siehe Abbildung in der Quelle des Bundeszentrums). <br />
Insgesamt werteten die Wissenschaftler*innen 146 Speisepläne über 20 Verpflegungstage von 419 Schulen aus und verglichen diese mit dem <a class="download" href="t3://file?uid=620">„DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Schulen“</a>. Die Ergebnisse ihrer Analyse:</p>

<ul>
	<li>Es zeigte sich kein eindeutiger Zusammenhang zwischen dem Schul-Sozialindex und der Einhaltung der Kriterien des DGE-Qualitätsstandards . Lediglich in zwei Kriterien zeigten sich Unterschiede: Schulen mit hohem SES boten signifikant häufiger klar strukturierte Menülinien an (vegetarisch, Mischkost, Aktionsmenü o.ä.). Dagegen war das Angebot von fettreichem Fisch signifikant häufiger in Schulen mit niedrigem SES. </li>
	<li>Vielmehr hatte der Aspekt „verpflichtend oder freiwillig“ deutlichen Einfluss auf die Einhaltung der Qualitätskriterien. Schulen, in denen der DGE-Qualitätsstandard verpflichtend umzusetzen war, schnitten mit 62 % vs. 48 % (freiwillig) besser ab. In diesen Schulen wurden z. B. mehr Getreideprodukte, Kartoffeln, Gemüse und Obst und weniger frittierte und hochverarbeitete Produkte angeboten.</li>
	<li>Über alle Schulen hinweg wurden die Empfehlungen des „DGE-Qualitätsstandards für die Verpflegung in Schulen“ nur zu 54 % erfüllt.</li>
</ul>

<h2> </h2>

<h2>Verbesserungsbedarf für alle Schulen</h2>

<p>Die Qualität der Schulverpflegung ist vom sozioökonomischen Status bzw. vom Schul-Sozialindex unabhängig. Das klingt nach einer guten Nachricht, allerdings ist die Qualität der Schulmahlzeiten insgesamt noch nicht zufriedenstellend. Knapp die Hälfte aller untersuchten Schulen weisen in dieser Studie deutliche Lücken bei der Umsetzung des DGE-Qualitätsstandards auf. Es zeigt sich, dass mehr Verbindlichkeit zu einer besseren Umsetzung führt. Die Autor*innen unterstreichen deshalb die Notwendigkeit von verpflichtenden Qualitätsstandards. Es brauche darüber hinaus eine regelmäßige und flächendeckende Qualitätssicherung, um die Einhaltung der Qualitätskriterien zu gewährleisten. </p>

<p><br />
Quelle: <a class="external-link-new-window" href="https://www.gemeinsamgutessen.de/service/aktuelles/einfluss-des-schul-sozialindex-auf-das-schulessen" target="_blank">https://www.gemeinsamgutessen.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 16:50:46 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oekolandbau-Portal mit neuer Ausrichtung zur nachhaltigen Verpflegung außer Haus </title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1885&#38;cHash=1562f623f799b70f88d53ca583bd17c3</link>
			<description>Das Oekolandbau-Portal bietet jetzt mit einem neuen Cornerstone-Content grundlegende Informationen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorteil: Mit diesem Einstieg verschaffen sich interessierte Personen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen zur nachhaltigen Außer-Haus-Verpflegung: von den Grundprinzipien einer nachhaltigen Ernährung über den Einkauf, die Speiseplanung und Kostenkalkulation bis hin zum Klimaschutz in der Großküche und die Bio-Zertifizierung. </p>

<p><br />
Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Einsatz von Bio-Produkten – aber natürlich werden auch eine pflanzenbetonte Ernährung und die Vermeidung von Speiseabfällen in Kantinen und Mensen behandelt. Von jedem dieser übersichtlich strukturierten Textblöcke führen Links zu vertiefenden Informationen im <a class="external-link-new-window" href="https://www.oekolandbau.de/bio-in-der-praxis/ausser-haus-verpflegung/" target="_blank">Portal</a>  und weiteren Seiten im Netz.</p>

<p><br />
Quelle: Oekolandbau-Redaktion / AHV</p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Impulse für gesunde und ausgewogene Gemeinschaftsverpflegung auf der INTERGASTRA 2026</title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1880&#38;cHash=f7e74df34842de3ffc5e28fb9908f1bb</link>
			<description>IN FORM präsentiert sich vom 7. bis 11. Februar auf der Fachmesse für Gastronomie, Hotellerie und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 7. bis 11. Februar lädt das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) im Rahmen der Initiative IN FORM – unter dem Motto „Gut verpflegt von Jung bis Alt“ – Fach- und Führungskräfte aus der Gemeinschaftsverpflegung, Catering, Bildung und Kommunen herzlich zum Austausch ein. Sie finden uns am Messestand 1C35.</p>

<p>Am IN FORM-Messestand werden praxisnahe Lösungen für eine ausgewogene und nachhaltige Verpflegung in Kitas, Schulen, Betrieben, Kliniken und Senioreneinrichtungen vorgestellt und erlebbar gemacht. So wird gemeinsam mit der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Nordrhein-Westfalen und der Vernetzungsstelle für Seniorenernährung Baden-Württemberg unter anderem in Live-Kochaktionen gezeigt, wie die <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-qualitaetsstandards/" target="_blank">Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. </a>(DGE) in der Küchenpraxis umgesetzt werden können. In kurzen Impulsvorträgen werden zentrale Aspekte der Qualitätsentwicklung in der Gemeinschaftsverpflegung kommuniziert. Am 7. (um 14.30 Uhr) und am 9. Februar (um 16 Uhr) vertiefen Frank-Uwe Pilz und Roswitha Girbardt bei dem Impuls „Wie die DGE-Qualitätsstandards die Gemeinschaftsverpflegung verändern“ auch die Möglichkeiten durch die Auszeichnung mit dem <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-verpflegungscheck/" target="_blank">DGE-VerpflegungsCheck</a>. Darüber hinaus erhalten Besucherinnen und Besucher am Messestand Beratung und Information rund um das Thema Gemeinschaftsverpflegung.</p>

<p>Das Ziel ist es, gesunde und ausgewogene Verpflegungskonzepte, die den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung gerecht werden, aufzuzeigen und eine Hilfestellung für die praktische Umsetzung zu geben. </p>

<p> </p>

<h2>Die Messe </h2>

<p>Zur INTERGASTRA werden mehr als 100.000 Fachbesuchende erwartet. Die Messe bietet Verantwortlichen aus Schulen, Kitas, Senioreneinrichtungen, Betriebskantinen etc. Gelegenheit, sich gezielt zu aktuellen Ernährungstrends und nachhaltigen Konzepten in der Gemeinschaftsverpflegung zu informieren. <br />
Mit dem „LunchLab“ in Halle 3, erhält die Schul- und Kitaverpflegung in diesem Jahr ein besonderes Forum auf der Messe. Im Bühnenprogramm des LunchLab werden auch die im Rahmen des Nationalen Aktionsplans IN FORM entwickelten DGE-Qualitätsstandards mit praktischen Tipps für neue, zukunftsfähige Wege in der Gemeinschaftsverpflegung vorgestellt. Auch auf dem begleitenden Schulverpflegungskongresses am Montag, 9. Februar, werden die DGE-Qualitätsstandards ein wichtiges Thema sein.</p>

<h2>Hintergrund</h2>

<p>Das ab diesem Jahr geltende Ganztagsförderungsgesetz, das schrittweise einen Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung für Kinder in Horten oder Ganztagsgrundschulen beinhaltet, bietet die historische Chance, Kindern in ganz Deutschland verlässlich Zugang zu guter Schulverpflegung zu ermöglichen. Das stellt die die Verantwortlichen für die Schulverpflegung jedoch auch vor große Herausforderungen: enge Zeitfenster für die Umsetzung, begrenzte räumliche und personelle Kapazitäten sowie knappe Budgets. </p>

<p>Mit dem Nationalen Aktionsplan IN FORM möchten wir dazu beitragen, gesunde Ernährung und sinnvolle Verpflegungskonzepte in Deutschland weiter zu etablieren. Über die DGE-Qualitätsstandards und mit vielen weiteren Materialien unterstützen wir Caterer, Schulträger und weitere Verantwortliche bei der Umsetzung in der Praxis. </p>

<p><br />
Quelle: <a class="external-link-new-window" href="https://www.in-form.de/nachrichten-archiv/nachrichtendetails?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5BbackSectionId%5D=12532&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5BcurrentPage%5D=1&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=225&amp;cHash=af72ca77eeef3a0d434a6ff01b208e07" target="_blank">https://www.in-form.de/nachrichten-archiv</a></p>
]]></content:encoded>
			<category>Termin extern</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 13:44:35 +0100</pubDate>
			
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			<title>Fachtag der Vernetzungsstelle Niedersachsen</title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1879&#38;cHash=21ec2d5afe6a2ec7789e50be2045b94a</link>
			<description>Die Vernetzungsstelle (VNS) Schulverpflegung Niedersachsen lud am 7. Januar zum Austausch unter dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der Veranstaltung war es, Experten*innen aus Wissenschaft, Schule, Kommune und Politik miteinander ins Gespräch zu bringen. Im Mittelpunkt stand die Frage: Schulverpflegung der Zukunft – was muss sie leisten und wie kann sie gestaltet werden?<br />
Dazu kamen Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis zusammen und diskutierten gemeinsam mit den Teilnehmenden neue Wege und Lösungsansätze für eine gesundheitsfördernde und nachhaltige Schulverpflegung in Niedersachsen. <br />
Die Veranstaltung startete um 12:00 Uhr mit einem gemeinsamen Mittagssnack und Zeit für Austausch, Gespräche und Visionen. Um 13:00 Uhr eröffnete die niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Miriam Staudte, die Veranstaltung mit einem Grußwort. Im Anschluss folgten Fachvorträge und Impulse. Dr. Jasmin Geppert, Leiterin des Referats Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung bei der DGE, übernahm dort den Auftakt der Fachvorträge und präsentierte den DGE-Qualitätsstandard als Wegweiser zur Gestaltung guter Schulverpflegung. Im Rahmen des Programmpunkts „Impulse und Austausch mit Akteuren aus der Praxis“ präsentierte sie zudem den <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/gemeinschaftsgastronomie/dge-verpflegungscheck/" target="_blank">DGE-VerpflegungsCheck</a> und beantwortete dazu Fragen aus der Praxis.<br />
Lesen Sie dazu gerne auch die <a class="external-link-new-window" href="https://dgevesch-ni.de/fachtagung-zukunft-schulverpflegung/" target="_blank">Veröffentlichung</a> auf der Seite der VNS Niedersachsen. Erfreulicherweise war die Veranstaltung ausgebucht und alle Akteur*innen vor Ort waren sich einig, dem Thema Schulverpflegung auch zukünftig eine große Rolle einzuräumen und die Herausforderungen anzugehen. Denn Schulverpflegung ist mehr als eine warme Mahlzeit! Sie ist ein Chancengeber in der Gesellschaft.</p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 11:13:59 +0100</pubDate>
			
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			<title>DGE-Seminarprogramm 2026 </title>
			<link>https://www.station-ernaehrung.de//aktuelles/aktuelles/meldung/page?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1878&#38;cHash=5b2ce3bf755178fce9a6e25026da3d41</link>
			<description>Es gibt zahlreiche Seminare auch für die Gemeinschaftsverpflegung. Es lohnt sich dies als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den <a class="external-link-new-window" href="@Kristin: Bitte verlinken https://www.dge.de/qualifizierung/seminare/veranstaltungen-detailseite/?tx_seminars_pi1%5BshowUid%5D=345&amp;cHash=15b46feb45d2907bb0ccd00e251a0955" target="_blank">Seminaren</a> des Referats Fortbildung stehen im Jahr 2026 über 40 Fach- und Methodenseminare zur Auswahl.<br />
Im Bereich Gemeinschaftsverpflegung sind dies bekannte Themen wie HACCP und Lebensmittelhygiene, aber darüber hinaus auch weitere Angebote, die Ihren Betrieb bzw. Einrichtung bereichern können: <br />
•    <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/qualifizierung/seminare/veranstaltungen-detailseite/?tx_seminars_pi1%5BshowUid%5D=345&amp;cHash=15b46feb45d2907bb0ccd00e251a0955" target="_blank">Dokumentation in der Gemeinschaftsverpflegung </a><br />
•    <a class="external-link-new-window" href="https://www.dge.de/qualifizierung/seminare/veranstaltungen-detailseite/?tx_seminars_pi1%5BshowUid%5D=440&amp;cHash=ff7a7602125b2ebb3e83cd09d1ace12d" target="_blank">Lebensmittelkennzeichnung in der Gemeinschaftsverpflegung </a></p>

<p><br />
Die Online-Seminare mit einer maximalen Gruppengröße von 24 Personen ermöglichen allen Teilnehmenden sich aktiv einzubringen und Fragen aus der Praxis zu diskutieren.<br />
Weiterhin bietet das Referat Fortbildung einzelne Themen in Präsenz an. Die Teilnehmer*innen profitieren hier besonders vom persönlichen Kontakt zum*zur Dozent*in und vom Erfahrungsaustausch untereinander. Gerade bei Themen wie Ernährung in der Onkologie oder in der Palliativmedizin bietet eine Fortbildung vor Ort die entsprechende Atmosphäre für die Auseinandersetzung mit der Thematik in der Gruppe.</p>

<p><br />
Die Seminargebühren sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Durch das Gütesiegel LQW (Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung) haben Teilnehmer*innen – je nach Bundesland – die Möglichkeit, Fördermaßnahmen und Bildungsurlaub zu nutzen.</p>
]]></content:encoded>
			<category>Neuer Beitrag</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 10:42:18 +0100</pubDate>
			
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